Was sind das für verrückte Zeiten, die wir da gerade erleben? Wir möchten wissen: wie geht es Euch dabei? Wie erlebt Ihr die Situation? Welche Sorgen und Ängste treiben Euch um? An was haltet Ihr euch fest? Wodurch erhaltet Ihr Euch ein Stück Normalität? Schreibt uns gerne in die Kommentare, tauscht Euch aus.

Gemeinsam mit Euch würden wir jedoch gerne auch die schönen Momente nicht aus den Augen verlieren. Habt Ihr einen besonderen Moment der Solidarität erlebt? Unter Euren Nachbarn, im Supermarkt oder auch in Eurem Job? Welche Situation hat Euch zuversichtlich gemacht, ist Euch ein Licht in dieser teilweise beängstigenden Zeit gewesen? Vielleicht habt Ihr sogar etwas Lustiges, Skuriles erlebt? Welche Angebote der Nachbarschaftshilfe gibt es in Eurer Region? Schreibt uns eine E-Mail an info@bosc.de oder einen Kommentar mit Eurer positiven Corona-Krisen-Geschichte, mit Eurem Einverständnis werden wir diese Geschichten dann als kleinen Lichtblick auch für alle anderen hier auf unserer Website und auch in den sozialen Medien veröffentlichen.

3 Comments

  • Manuel Mehrrholz sagt:

    Es wird nicht mehr so sein wie vorher
    Aber es kommen auch noch bessere Zeiten

  • Sheldon sagt:

    Corona? Ich mache mir da keinen Kopf drum weder was jetzt ist noch was in Zukunft sein wird. Das hängt damit zusammen weil ich mit mir selbst genug Probleme habe. Die ganzen beschlossenen Maßnahmen sind für Menschen mit Depression jetzt eigentlich sehr schlecht. Meine Therapiestunden für die nächsten Wochen wurden abgesagt und jetzt sitze ich hier alleine und sehe zu dass ich mit der Musik der Onkelz die nächsten Woche gut überstehe. Ich erhalte mir ein Stück Normalität mit radfahren und werde auch weiterhin ins Büro gehen, zurzeit auch alleine im Büro, da Home Office für mich in dieser Situation eigentlich sehr schlecht ist. Kommt alle gut durch die Krise und bleibt gesund, wir sehen uns.

    • Frank sagt:

      Hallo Sheldon, das ist eine bescheidene Situation, das kann ich nachvollziehen. Wenn es Dir nichts ausmacht, versuche zu schreiben, vielleicht hilft das ein wenig über die Situation. Gern auch privat (camber@zefix.tv), wenn es nicht öffentlich sein soll. Ich bin kein Therapeut, doch wie gesagt, vielleicht hilft es.
      Mir persönlich geht es gut. Ich versuche mich mit der Situation zu arrangieren. Gerade weil, wenn ich die Situation in anderen Ländern verfolge, ich nicht möchte, dass es zu einer Ausgangssperre kommt. Dies ist für uns Menschen, eine der grössten Belastungen die es gibt. Mag ich nicht wirklich.
      Was mir Hoffnung gibt, sind zum Beispiel, die Menschen, die wie an der Grenze zu Polen, von sich aus einkaufen gehen und die Menschen in den Extremstau`s ganz selbstlos mit Dingen versorgen die wichtig sind. Was mich wütend macht, ist zum Beispiel die Situation in Venezuela, wo die Menschen offensichtlich nicht den Ansatz einer Chance haben. Ineffiziente Regierung und Mangel an Geld? Die Welt hat genug Geld und ich hoffe zutiefst das wir dafür eine Lösung haben.

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