„Ein Freund, ein guter Freund“: Mitten im Juli findet in Gelsenkirchen eine weitere „Licht der Hoffnung“- Aktion statt, bei der wir Bedürftige mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und einem offenen Ohr für Gespräche unterstützen.

Annika und ich, Frank, auch heute wieder mit Sohn unterwegs, können rund 40 bedürftige Menschen erreichen. Das Wetter ist großartig und trägt zur positiven Stimmung bei. Es freut uns sehr, dass wir von vielen der Bedürftigen wiedererkannt werden und sie uns mit Respekt und Freude begegnen. Wir spüren, dass unsere regelmäßige Arbeit geschätzt und wahrgenommen wird. Die Gespräche mit den Menschen sind von Wärme und Herzlichkeit geprägt. Wir können den Menschen zuhören und so weiteres Vertrauen aufbauen.

Eine besonders bewegende Begegnung haben wir mit zwei älteren Damen, die sich so sehr über unsere Unterstützung freuen, dass sie uns spontan umarmen. Das berührt uns tief und zeigt uns, wie wichtig unsere Arbeit ist. Auch Passantinnen und Passanten reagieren positiv: Viele zeigen den Daumen nach oben und loben unser Engagement, was uns zusätzlich motiviert.

Erfreulich ist auch die indirekte Einladung, künftig das Männerübergangsheim zu besuchen, um auch dort Hilfe anzubieten. Hierzu werden wir zunächst das Gespräch suchen, mit dem Ziel, einen gemeinsamen Weg der Hilfe sicherzustellen.

Auch dank einer großzügigen Spende Jutebeutel, in denen wir unsere Gaben für die Bedürftigen besser bündeln können, ist am Ende der Aktion alles verteilt und wir blicken gemeinsam auf einen sehr gelungenen Tag zurück.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.