Heute feiern wir Jubiläum – ein Jahr die soziale Aktion „Licht der Hoffnung“ in Wuppertal. Es macht mich unglaublich stolz, dass wir Mitglieder des B.O.S.C. so regelmäßig und kontinuierlich Gutes tun, dabei eine große Vielfalt und veränderbare Zusammensetzung aufweisen, aber dennoch Zusammenhalt verspüren und füreinander da sind.
Also treffe ich, Henning, mich mit Christine und Tom Micha in Wuppertal in der Nähe des Hauptbahnhofs und habe zur Feier des Tages eine Riesenpackung Donuts dabei. Unsere drei Bollerwagen sind gut bestückt, sodass wir dann auch allerhand am Bahnhofsvorplatz ausgeben können: Getränke, Nahrungsmittel, Kleidung und Hygieneartikel finden dankbare Hände, und viele freundliche Worte wechseln wir mit den Menschen, die uns aufsuchen.
Dann ziehen wir weiter zum „Hotspot“ der Stadt. Hier geht es ratz-fatz, und all unsere Mitbringsel finden ihren Weg zu den Bedürftigen dieser Stadt. An dieser Stelle möchte ich gerne einen Dank an den B.O.S.C. aussprechen, ohne den diese Weitergabe von Lebensmitteln und Hygieneartikeln in dem Ausmaß gar nicht möglich wäre. Denn die Finanzierung der Gaben, die wir verteilen, läuft über den Verein, insbesondere auch durch die Beiträge seiner Mitglieder. Doch auch Manpower ist wichtig, denn was nutzt alles Geld der Welt, wenn es keine Aktiven gibt, die auf der Straße unterwegs sind, um die Armen einer Stadt aufzusuchen und zu beschenken.
Deshalb freuen wir uns auch schon auf die nächste Aktion, bei der wir erneut hier in Wuppertal oder auch einer anderen Stadt unterwegs sind, um das Licht der Hoffnung hinaus in die Welt zu tragen. Denn gemeinsam können wir mindestens die Welt zu verändern. Füreinander. Miteinander. Tag für Tag.
Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.



