„War die Straße zu lang und zu einsam – war`n die Onkelz das Benzin“ – für uns selbst oder auch für die Leute, für die wir auf den Straßen in Wuppertal unterwegs sind. Wir – Tom Micha, René mit Tochter und ich, Christine – sind mit unseren vier Bollerwagen in Deutschlands „grünster Stadt“. Wer wusste es? Ja, weil es so viele Parkanlagen gibt. Diese zählen sogar zum Europäischen Gartennetzwerk und bieten den Wuppertalern ganz viel Fläche für die Naherholung.

Die Bedürftigen der Stadt treffen wir meistens rund um den Bahnhof inklusive Bahnhofsvorplatz. Hier treffen wir eine uns gut bekannte Frau, die wir regelmäßig mit Lebensmitteln versorgen. Bis wir dann zum Szenepunkt kommen, haben wir bereits die Hälfte unserer Waren feilgeboten. Tatsächlich sind wir überrascht, dass unsere Wagen mittlerweile halbleer sind. Da treffen wir auf eine andere Organisation, die heute ebenfalls mit heißer Suppe für Bedürftige unterwegs ist. Wir kommen ins Gespräch und hören, dass es gut ist, dass wir alle vor Ort mit Heißgetränken ausstatten konnten, da ihnen bereits der Tee und Kaffee ausgegangen ist. Wir sagen, dass es dafür umso besser ist, dass sie nun heiße Suppe ausgeben – so ergänzen wir uns perfekt, alles im Sinne der Notleidenden.

Am Ende der Aktion, bei nicht einladendem Wetter, sind wir froh, gemeinsam wieder Gutes getan zu haben. Und wir freuen uns bereits auf unsere nächste gute Tat im Namen der Onkelz und des B.O.S.C.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.