„Wir sind, was wir sind.“

Ich, Christine, bin am Abend mit Tom Micha, Meli, Christian und René in #Wuppertal unterwegs.

Treffpunkt ist 18 Uhr im Parkhaus.
Vier Bollerwagen, pickepackevoll.

Am Bahnhof versorgen wir direkt zwei Männer.
Dann geht’s weiter Richtung Hotspot – begleitet von Dauerregen.
Zum Glück sind wir vorbereitet und haben alles gut geschützt.

Unterwegs treffen wir kaum jemanden.
Selbst die Frau mit dem Schlumpf macht bei dem Wetter Pause.

Am Hotspot entscheiden wir uns, es diesmal anders zu machen.
Kein Abstand – wir stellen uns direkt zu den Menschen.

Das kommt an.
Herzliche Begrüßung, ehrliche Dankbarkeit.
Schnell bildet sich eine Schlange – ruhig, geduldig, respektvoll.

Warme Terrinen, Getränke, Snacks und Fischkonserven gehen schnell raus.
Auch Kleidung, Unterwäsche, Socken und Hygieneartikel finden dankbare Hände, die sie entgegennehmen.
Ein paar Onkelz-Schals sorgen zusätzlich für strahlende Gesichter.

Die Stimmung ist gut.
Es entstehen Gespräche – kurze und solche, die tiefer gehen.

Am Ende bleibt ein starker Abend.
Ein Team, auf das man sich verlassen kann.

Den Abschluss machen wir im Stammimbiss.
Gute Gespräche, viel Austausch – und das Gefühl, dass es genau richtig war.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.