„Kein Geld, aber Hunger“ – diese Textzeile trifft auf das Leben unzähliger bedürftiger Menschen in ganz Deutschland zu. Das stellen wir bei unseren Aktionen jedes Mal aufs Neue fest – so auch bei unserer „Licht der Hoffnung“-Aktion im Februar in Köln.

Heute sind wir insgesamt zu neunt in der Domstadt unterwegs, namentlich sind das Annika, Kevin, Laura, Christian, Nadine, Dennis, Andreas, Oliver und ich, Henning. Routiniert teilen wir unsere Sachen auf drei Bollerwagen auf, sodass wir schnell Terrinen, Kaffee und Kleidung ausgeben können. Viele Bedürftige kennen wir bereits und diese Menschen – wie auch ihre vierbeinigen Freunde – sind mir persönlich sehr ans Herz gewachsen. Während wir uns am üblichen Ort positionieren, stellen sich alle Hilfesuchenden geduldig in einer Reihe an und freuen sich über alle Sachen, die wir ihnen geben können.

Heute erhalten wir auffallend viel positives Feedback für unsere Arbeit – von Passanten und Passantinnen und sogar der Straßenreinigung.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder selbst auf die Beine zu stellen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.