Anfang April ging es für Manuela und Kevin im Rahmen des Projektes „Licht der Hoffnung“ ein weiteres Mal nach Osnabrück. Wie immer starteten die beiden im Park nahe des Osnabrücker Hauptbahnhofes. Zunächst schienen sich dort nicht viele Leute aufzuhalten, doch der Eindruck täuschte und nach dem Erscheinen der beiden B.O.S.C.-Mitglieder war schnell ein gutes Dutzend Bedürftiger da, welche sich sehr über Kaffee, Fisch, Toast, Süßigkeiten sowie Fünf-Minuten-Terrinen freuten. Highlight waren allerdings die T-Shirts aus der „B.O.S.C.-Kleiderkammer“. Während der Ausgabe traf auch die Polizei, die regelmäßig ihre Runden im Park dreht, ein und nachdem Kevin und Manuela erklärten, wer sie sind und was sie machen, zeigten sich die Beamten begeistert von deren Arbeit.



Im Anschluss an den Besuch im Park wurde der Bollerwagen noch einmal aufgefüllt und dann führte die Route der beiden in die Osnabrücker Innenstadt. Hier trafen sie auch noch auf weitere Bedürftige – zumeist bekannte Gesichter, in die mit den Gaben und freundlichen Gesprächen ein Lächeln gezaubert werden konnte.



Besonders erwähnenswert an diesem Tag war ein bedürftiger Mann mit Hund und Gitarre, der so begeistert und dankbar für Kaffee und Süßigkeiten war, dass er für unsere beiden Mitglieder ein Lied auf seiner Gitarre anstimmte.



Und da frei nach dem Sepp Herberger-Motto „Nach dem Licht der Hoffnung vor dem Licht der Hoffnung“ ist, haben Kevin und Manuela sich auf dem Nachhauseweg an die Planung der nächsten Aktion gemacht, welche dann auch tatsächlich am Ostermontag als Osterspecial über die Bühne gegangen ist.



Mit dem Projekt „Licht der Hoffnung“ wollen wir genau das ausstrahlen, was der Projektname verspricht: etwas Hoffnung. Hoffnung darauf, nicht vergessen zu werden. Hoffnung darauf, dass es Menschen gibt, die sich für Schicksale interessieren.



Wenn auch Du Lust hast eine solche Aktion zu unterstützen oder gar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.