„Auf in ein neues Jahr“ heißt es auch 2026 für den bislang größten Ableger unserer „Licht der Hoffnung“-Aktion in der Ruhrmetropole Dortmund. Wir – das sind Sandra, Heike, Heike, Michelle, Bine, Sandra, Albin, Helge, Dirk, Stevi, Dennis, Pelle, Chris, Heiko, Ismael und ich, Volki – treffen uns wie üblich in der Tiefgarage am Hauptbahnhof.

Auf dem Weg von der Parkgarage in Richtung Bahnhofsgebäude werden wir herzlichst von den anwesenden Bedürftigen empfangen. Wir verteilen Second-Hand-Kleidung, einige Decken, Hygienepacks sowie Snacks und Getränke in Form von Bananen, Schokobrötchen, Terrinen, Fischkonserven, Kaffee und Tee. Nachdem wir einiges verteilen können, ziehen wir direkt weiter zu einer Drogenhilfeeinrichtung am Westentor, die wir normalerweise erst zum Schluss unserer Tour aufsuchen. Da wir diese nun früher ansteuern, können die vielen Bedürftigen von den noch ordentlich gefüllten Bollerwagen profitieren. So muss niemand zurückgelassen werden, ohne eine kleine Gabe von uns zu erhalten.

Nach vielen netten Gesprächen und Versorgungen geht es weiter durch die Fußgängerzone, wo wir noch weitere Obdachlose antreffen. Auch ihnen können wir ein Leuchten in die Augen zaubern. Auf dem Rückweg zum Bahnhof kehren wir wieder in unserem Stamm-Imbiss ein. Bei leckerem Essen besprechen wir den heutigen Tag und unsere Pläne für die nächste Aktion.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.