„Das Leben war nicht immer, nicht immer gut zu mir“ – Licht und Schatten sehen wir in Frankfurt oft eindrücklich: Die Stadt des Geldhandels und des ausschweifenden Konsums auf der Zeil einerseits, das Elend und die Armut in den Ecken und Nebenstraßen andererseits. Das ist für uns drei, Nick, Patrick und mich, Stefan, Grund genug, erneut eine „Licht der Hoffnung“-Aktion durchzuführen. Als DIE Stadt der Onkelz ist es für uns außerdem Verpflichtung und Antrieb zugleich, dieses Licht hier in Frankfurts Straßen kontinuierlich erstrahlen zu lassen – so wie in anderen Städten der Bundesrepublik. Und mittlerweile gelingt uns das recht gut, worauf wir auch echt stolz sind. Dank unseres unermüdlichen Mitglieds, Bernd, der heute nicht dabei sein kann, es sich sonst aber nicht nehmen lässt, notfalls auch alleine durch die Innenstadt zu gehen, gibt es seit langem diesen Funken der Hoffnung in der Mainmetropole. Und nun möchten wir diesen Funken konstant und immer stärker erglimmen lassen – bis es ein ordentliches Feuer ist.

Also: Bollerwagen beladen und los geht’s. Haltepunkte sind Hauptwache, Zeil, Konstablerwache, Liebfrauenkirche sowie der Römerberg und das Eschenheimer Tor. Bei tadellosem Wetter – also herrlichem Sonnenschein – und trotz geschlossener Geschäfte aufgrund des Sonntags können wir einige Personen antreffen und mit unseren Gaben unterstützen. Am Ende angelangt – also mit geleertem Wagen – ziehen wir unser Fazit: Es hat Spaß gemacht und der nächste Termin ist bereits in der Pipeline.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.