„Reich den Schwachen meine Hand“
Der zweite Sonntag im Mai ist ein jedes Jahr gemeinhin auch als Muttertag bekannt. An diesem 10. Mai in Gelsenkirchen steht er für uns aber auch für ein weiteres Licht der Hoffnung in dieser einst für Bergbau und Industrie bekannten Stadt.
Wir, Frank, Annika und ich, Henning, sind heute mit drei Bollerwagen unterwegs und bringen Lebensmittel und Kleidung an den bedürftigen Mann bzw. die bedürftige Frau.
Wir nehmen uns auch heute wieder viel Zeit für die Gespräche mit den Menschen, ganz egal, ob es sich dabei um Fußball dreht, das aktuelle Weltgeschehen oder die individuellen Lebensgeschichten der Menschen. Gerade diese Gespräche sind es, die uns als B.O.S.C. ganz besonders auszeichnen, so höre ich es bei vielen Aktionen und auch hier und heute werden unsere offenen Ohren und unsere Zeit für den Dialog sehr dankbar angenommen. Ganz nebenbei kann man von den Menschen auch etwas für den eigenen Lebensweg lernen, von daher nehme ich mir diese Zeit gerne.
Aber es sind nicht nur die Menschen, die uns am Herzen liegen, auch die zumeist vierbeinigen Begleitenden der Bedürftigen sollen nicht zu kurz kommen und dürfen sich über das ein oder andere Leckerli freuen. Bei manch einem Hund ist die Begeisterung gar so groß, dass dieser sich doch glatt die Leckerlis selbst aus der Versorgungstüte holt. Sind wir normalerweise bei Selbstbedienung streng, drücken wir hier dann doch ein Auge zu😉
So beenden wir, wieder am Ausgangspunkt angekommen, ein weiteres sehr erfolgreiches Licht der Hoffnung, in welchem wir gut 30 Menschen auf ihrem beschwerlichen Weg unterstützen konnten. Auch wenn das Gelsenkirchener Licht der Hoffnung eher in kleinerem Rahmen stattfindet, so ist es nicht minder wichtig. Gerade hier bekommen wir eine unheimliche Dankbarkeit zurück.
Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.




