„Das ist mein Leben.“

Im westlichen Ruhrgebiet sind wir unterwegs: Annika, Benni, Tanja, Frank, Markus, Nadine, Jacqueline, Wolle und ich, Nine.
Finnie und Christa sind als Gäste mit dabei.

Wir bauen auf, sortieren die Sachen – und nach und nach kommt die Bewohnerschaft dazu.

Erst vereinzelt.
Dann werden es mehr.

Einige warten ruhig.
Andere drängeln sich vor.

Niemand möchte am Ende leer ausgehen.

Die Gespräche entstehen von allein.
Ehrlich. Direkt.

Viele wollen gar nicht viel.
Einen Kaffee.
Ein paar Minuten.
Jemanden, der zuhört.

Und genau das macht den Unterschied.

Zwischendurch wird mir wieder bewusst, wie nah das alles ist.
Wie schnell sich ein Leben verändern kann.

Das sind keine „anderen“.
Das sind Menschen.
Wie du und ich.

Die Stimmung bleibt ruhig. Kein großes Chaos, kein Stress.
Aber genau das geht unter die Haut.

Weil du merkst, was wirklich zählt.

Am Ende bleibt kein großes Fazit.
Nur das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas bewegt haben.

Nicht die Welt.
Aber für den Moment.

Und manchmal reicht genau das.

Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.