„Der Weg mit Herz“ – seit mittlerweile einem Jahr sind wir nun schon in Düsseldorf regelmäßig mit unserer Aktion „Licht der Hoffnung“ unterwegs. Genauer gesagt ist am heutigen 4. Januar das einjährige Jubiläum. Die Landeshauptstadt von NRW, oftmals auch als Rheinschickeria verschrien, hat auch ihre Schattenseiten und Menschen, die auf eben jener, der Sonne abgewandten Seite (über)leben müssen.
Mit vier Personen und genauso vielen Bollerwagen sind wir heute unterwegs. Christine steuert den Wagen mit den Terrinen, ich, Henning, bin für Kaffee und weitere Nahrungsmittel zuständig, während René und Melina sich um die Kleidung kümmern.
Schnell werden wir erkannt und angesprochen und beginnen mit der Verteilung. Strukturiert, routiniert und eingespielt funktionieren die Abläufe – schnell und effizient. Insbesondere heiße Getränke und Essen sind bei den kalten Temperaturen sehr beliebt. Wir sehen uns an diesem Tag einem sehr großen Bedarf gegenüber, umso mehr hilft uns daher unsere Eingespieltheit. Erfreut stellen wir dabei fest, wie auch unter den Bedürftigen aufeinander geachtet wird und wie geschaut wird, dass alle etwas abbekommen.
Besonders aufgefallen ist mir dabei eine erkältete Person, die um nichts weiter bittet als ein paar Tassen heißes Wasser. Das ist alles, kein Tee, kein Kaffee, keine Terrine, nur Wasser.
Für uns als Düsseldorfer „Licht der Hoffnung“-Team ist dieser Tag auf jeden Fall ein würdiges Jubiläum und ein guter Start in unser Aktionsjahr, denn wir freuen uns auf viele weitere Aktionen in Düsseldorf.
Wenn auch Du Lust hast, eine solche Aktion zu unterstützen oder sogar selbst zu planen und durchzuführen, melde Dich unter https://mein.bosc.de an.


